MOI ET LES AUTRES

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„Départ“ (2018, Rodenstein Records)

Deutschlands beste Swing-Chanson Band präsentiert zum zehnjährigen Jubiläum ihr neues Album „Départ“. Der Titel steht sinnbildlich für das Thema Aufbruch und für den Lebensweg eines jeden Menschen. Passend dazu erzählen die Musiker während des Konzerts ihre musikalischen Geschichten und nehmen ihr Publikum in gewohnt packender Art mit auf die Reise. Den typischen Sound des Quintetts rund um die Französin Juliette Brousset ergänzen darin neue musikalische Inspirationen, vom Elektro-Swing bis zu den Rhythmen Lateinamerikas.

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„Bio“ (2015, Rodenstein Records)

Das Swing-Chanson-Quintett „Moi et les autres“ um die französische Sängerin Juliette Brousset ("Les Brünettes") und den Gitarristen und Komponisten David Heintz hat im März 2015 seine dritte CD auf dem Label Rodenstein Records veröffentlicht. Das Album heißt wie sein Titelsong: „Bio“. Der Name lässt sich dabei verschieden deuten: Während es als Abkürzung für „biologisch“ heutzutage in aller Munde ist, heißt es direkt übersetzt einfach: Das Leben betreffend. 

Die Lieder von „Moi et les autres“ erzählen Geschichten, geschrieben von Anne-Marie Schoen, Juliette Brousset und David Heintz. Mal poetisch, mal ironisch, mal melancholisch, mal voller Wut sind diese Geschichten aus dem realen Leben, wie kleine Biographien. Es geht um Liebe, Kinder oder trinkende Seemänner; um die Beziehung zwischen Vater und Tochter, die Zukunft oder um die Beobachtung vorbeifahrender Züge in der Abendsonne – und nicht zuletzt um den Versuch, die CD komplett CO2-neutral aufzunehmen! Davon erzählt der Titelsong: Wie die Band versuchte, das Album in freier Natur aufzunehmen, mit von Ökostrom geladenen Aufnahmegeräten, rein akustisch, umweltfreundlich. Doch sie hatte nicht mit den Widrigkeiten von Natur und Zivilisation gerechnet: Regen, Hitze, Sonnenbrand, Umweltgeräusche und vorbeifahrende Mopeds machten es so kompliziert, dass man sich schließlich doch für ein trockenes, warmes, gut ausgerüstetes Tonstudio entschied – und die Bio-Versionen gibt es jetzt als Bonustracks.

Moi et les autres & Kicks’n Sticks Big Band:

„In Concert“ (2012)

Die Französische Swing-Chanson Band lädt die Mannheimer Big Band auf ein Live-Album ein. Die Stücke von Moi et les autres swingen wie noch nie, ein Schmuckstück für die Oldschool-Jazz-Fans.

„Quintett“ (2008)

Das erste Moi et les autres - Album wurde in einem Kloster auf dem Liebfrauenberg im Elsass aufgenommen und trägt diese besondere Atmosphäre mit sich. Sogar die Kirchturmglocken sind auf einem Stück zu hören.


LES BRÜNETTES

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„The Beatles Close-Up“ (Herzog Records, 2017)

Nach ihrem letzten Programm „A Women Thing“, einer kongenialen Hommage an ihre musikalischen Heldinnen, hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein "Jungs-Ding". Und wen könnten sie sich da besser vornehmen als die Boygroup aller Boygroups: The Beatles. Durch die Augen von vier Frauen ist eine packende Nahaufnahme von Leben und Musik der Fab Four entstanden.

Um dem Beatles-Spirit noch näher zu kommen, haben Les Brünettes dieses Album sogar in den berühmten Abbey Road Studios in London aufgenommen – dem Ort, an dem John, Paul, George und Ringo viele ihrer weltbekannten Songs geschrieben und eingespielt haben.
mmer noch ergründen Musiker, Fans, Biographen und Zeitgenossen das Geheimnis der Beatles: Wie konnten ausgerechnet diese vier doch eigentlich ganz normalen Jungs aus Liverpool zu Blitzableitern der Sehnsüchte einer ganzen Generation werden? Sicher auch deshalb, weil sie eine wirkliche Band waren - mehr als nur die Summe ihrer Einzelteile. Vier geniale Musiker, vier Songwriter, vier Sänger und nicht zuletzt vier Freunde. Jedes Bandmitglied ließ seine musikalischen Ideen in die Band mit einfließen, was zur ungeheuren Vielfalt ihrer Musik führte. Ein Band-Konzept, das auch Les Brünettes leben und lieben, und mit dem sie sich erlauben, immer wieder neue musikalische Pfade jenseits des a cappella-Mainstream zu betreten.

„A Women Thing“ (Herzog Records, 2014)

FAZ: „Die anspruchsvolle Polyphonie und die summend-wordlose Akkordbegleitung, die perfekte Intonation und die Opernferne der Stimmen - alles ist von lustvoll aristokratischer Schonheit.“ 

Jazzpodium: „Ein sehr gelungenes, ein großartiges Album.“

„A Women Thing“. In der Tat ist dieser Titel treffend ausgesucht für das zweite Album des a cappella-Quartetts Les Brünettes. Seit ihrem Erstlingswerk aus dem Jahre 2012 haben die vier jungen Frauen eine Menge an Furore gemacht. Sie sind Preisträgerinnen des Internationalen A Cappella Wettbewerb Leipzig 2013 und der internationalen A Cappella Competition Vokal.total.2013 Graz und haben darüber hinaus weit über 100 Konzerte gespielt.

Ihr neues Album „A Women Thing“ ist eine Hommage an starke, kreative und sinnliche Frauen. Dabei ist ein faszinierendes Doppelportrait entstanden, das sowohl Les Brünettes als Komponistinnen und Arrangeurinnen skizziert, als auch jene, die sie in ihrem Schaffen inspirieren. Musikerinnen, die mit ihren Songs ganzen Generationen ein Gesicht verliehen haben, herausragende Sängerinnen, aber auch Frauen, deren Lebensgeschichten einzigartig sind und die den Weg für nachfolgende Künstlerinnen ebneten: Joni Mitchell, Nina Simone, Nena, Edith Piaf, Mercedes Sosa, Cassandra Wilson, Aretha Franklin, Lizz Wright...

„Debüt“ (Herzog Records, 2012)

Freundschaft und die gemeinsame Liebe zur Musik lassen im Jahr 2010 ein ganz besonderes Quartett entstehen. Vier junge Sängerinnen, vier einzigartige Stimmen, vier Temperamente, viermal beeindruckende Bühnenpräsenz – das sind Les Brünettes.

Noch ganz am Anfang ihrer Laufbahn stehend, wandert der Blick der vier Sängerinnen zu Genre-Größen wie den Andrew Sisters, The Supremes, New York Voices und den Singers Unlimited. Ein weites Spektrum und doch einigt die Genannten das große Gefühl. Les Brünettes nehmen sich fest vor, die Bühne als einen Ort von Glanz und Eleganz zurückzuerobern. 

Mal warm und zärtlich, mal kess, mal voller Leidenschaft präsentieren Sie ein breites Repertoire aus jazzigen Stücken, souligen Popsongs und virtuos arrangierten Standards. Und wie Les Brünettes dies tun, hat den Zauber der alten Zeit. Entblößend schön, wie vier einzelne Stimmen im Zusammenklang eine Welt der Sehnsüchte heraufbeschwören. Es geht eben auch noch in unserer Gegenwart!


LUMPI

Hot like Neighbour’s Lumpi

(2013, Rodenstein Records)

Die außergewöhnliche Besetzung mit Posaune, Trompete, Gesang, Schlagzeug und Bass lässt elektronische und akustische Musik zu einem neuen und besonderen Bandsound verschmelzen. Über die groovigen Kompositionen kann sich die Stimme der französischen Sängerin Juliette Brousset (auch bekannt durch "Les Brünettes" und "Moi et les autres") frei bewegen. 

Im Gesamtklang bilden Schlagzeug und Bass zusammen das Fundament und werden von angesteuerten Samples begleitet. Kurze Themen, energetische Riffs und Solos, gespielt von Posaunist Garrelt Sieben, Trompeter Stephan Udri und gesungen von Brousset, teilweise verändert und harmonisiert durch Effekte, komplettieren dieses Klanggerüst in besonderer Vielfalt. 

Die überwiegend selbstgeschriebenen französischen und englischen Texte Juliette Broussets nehmen die Stimmung auf und motivieren zusammen mit den vielfältigen Elementen eines jeden Instruments zum Tanzen, Träumen, Reisen oder lehnen sich gegen die Routine des Alltags auf.


KICK'N STICKS

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Kicks’n Sticks Big Band / NeuKlang

feat. Ingolf Burkhardt - Trompete, Stephanie Neigel - Stimme, Juliette Brouset - Stimme, Thomas Stabenow – Doppelbass

Dirigenten: Jochen Welsch, Frank Runhof, Martin Sebastian Schmitt

Kicks'n Sticks ist das professionelle Jazz-Orchester der Metropolregion Rhein-Neckar und vereint viele der besten hier lebenden Jazzmusiker. Die bereits seit 2002 bestehende Band umfasst heute einen Pool von über 30 Musikern. Kicks'n Sticks hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gesamte Geschichte und Bandbreite des orchestralen Jazz in künstlerisch hochwertigen Aufführungen zu präsentieren.

icks'n Sticks hat u.a. mit Bill Ramsey, Janice Dixon, Xavier Naidoo und Marc Marschall gespielt. Aus diesen vielfältigen Konzerterfahrungen hat sich Kicks'n Sticks über die Jahre ein äußerst umfangreiches Repertoire erarbeitet, das vom Swing der 1930er Jahre bis hin zu zeitgenössischen Uraufführungen reicht.

Die musikalische Leitung der Band verteilt sich heute gleichberechtigt auf Frank Runhof, sowie Martin S. Schmitt und Jochen Welsch, die zudem allesamt als versierte Komponisten und Arrangeure zum eigenständigen Sound von Kicks'n Sticks beitragen.